Wie wird die Diagnose gestellt?
Durch Hausärzte, Neurologen, in Gedächtnissprechstunden (sog. „Memory Kliniken“)
Auf Warnhinweise achten, frühzeitig erkennen und abklären lassen.
Folgende Untersuchungen und Testverfahren gibt es:
- körperliche Untersuchung (Eigen- und Fremdanamnese)
- psychiatrische Untersuchung (Gespräch über Alltagsfähigkeiten, Arbeit, Freizeit etc.)
- psychologische Testverfahren, Screeningtests (Uhrentest, Mini Mental Test, DemTect)
- Laboruntersuchungen (Blut, Gehirnflüssigkeit)
- bildgebende Verfahren (MRT, CT, SPECT, PET)
Eine genaue Abklärung der Erkrankung ist wichtig, da die Symptome einer Demenz ähnlich die einer Depression sein können. Zudem können Schilddrüsenunterfunktion, Exsikkose (Austrocknung aufgrund von Flüssigkeitsmangel) oder Normaldruckhydrozephalus Demenzsymptome auslösen, die in Wirklichkeit aber andere Ursachen haben.
